Mein Gold-Modell - mein Setting für den Bayerischen Wald
Goldsucher müssen Struktur-Denker werden - auf Hobby-Niveau.
Eine Ausarbeitung von Torsten Marx – 01.01.2026 – München
Eine Ausarbeitung von Torsten Marx – 01.01.2026 – München
Weil mir immer wieder vorgeworfen wird, dass meine Au-Geologie-Themen zu kompliziert sind, habe ich mir diesbezüglich eine eigene Meinung geschaffen und es geht dabei nicht um mich: Wer die Quelle verstehen will, muss in Strukturen denken. Wer nur Gold waschen oder sammeln will, muss das nicht.
Das ist wie beim Angeln (ich bin kein Angler, mir wäre das zu langweilig) - man kann einfach werfen, oder man lernt die Strömung, die Kanten, das Kehrwasser. Der zweite fängt wohl oft besser, weil er das System versteht.
Wie viele werden das verstehen? Realistisch? Ok - meine Einschätzung:
10-20% verstehen es sofort, feiern es und kommentieren konstruktiv.
30-40% verstehen den Kern ("Gold folgt Wegen"), aber nicht jedes Detail.30-40% wollen vor allem "Wo? Wieviel? Welche Rinne?" und steigen gedanklich aus.
So ist das - sachlich betrachtet.
Mein Vorschlag:
Viele wollen einfach nur Gold waschen, dass ist auch völlig okay. Und, wer auch nur Gold suchen will, muss das nicht verstehen, dass ist auch völlig okay.
Aber wer wissen will, woher es kommt, der muss lernen, in Wegen und Strukturen zu denken.
Fluide laufen nicht überall, sie laufen bevorzugt entlang von Strukturen. Und genau dort entsteht oft das Erz. Oder, anders gesagt: Wenn ein Bach eine solche Wege-Struktur schneidet oder entlang einer Struktur verläuft, steigt die Chance deutlich, dass er Material aus einem Erzsystem freilegt und transportiert.
Mein Setting - der geologische Weg des Goldes als Überblick
Das „Bühnenbild“: Grundgebirge als Struktur- und Chemie-Träger
Einheiten wie zum Beispiel der metatektische Cordierit-Sillimanit-Kalifeldspat-Gneis, lokal auch diatektische Varianten, sind hochgradig metamorph und teilweise in Richtung Teilaufschmelzung überprägt. Dadurch entstehen Leucosome-Netze, Schlieren, Folierung und harte-weiche Kontraste – also genau die Anisotropien und Reaktionsräume, die später Fluide fokussieren.
Das ist für mich die Bühne: ein Untergrund, der Wege vorgibt und zugleich chemisch mitspielt.
Der „Motor“: variszische Granite öffnen den Untergrund und liefern den Permeabilitäts-Schub
Mit dem Granit kommt eine Phase, die zwei Dinge gleichzeitig kann.Erstens erzeugen Granit und Kontaktzone ein sprödes Kluft- und Bruchsystem, thermisch und tektonisch getrieben.
Zweitens bringen späte magmatische Restlösungen und hydrothermale Fluide (oft SiO₂-reich) Mobilität ins System und können Elemente transportieren oder umverteilen.
Warum das für Gold entscheidend ist? Egal ob der Gold-Impuls eher metamorph-orogen oder intrusionsnah ist, denn ohne offene Wege (Klüfte, Scherzonen, Dilatanzräume) gibt es keine fokussierte Erzbildung. Der Granit macht das System sehr oft erst richtig permeabel - und - !genau das ist der Hebel!.
Zwischenfazit
Der Motor liefert Energie (Wärme/Flüssigkeiten) und das Getriebe (Deformation/Scherung) macht daraus Bewegung und Druckwechsel/Zugwechsel.
Dadurch entstehen Leitungen wie Klüfte, Brekzien und Scherzonen, also ein verbundenes Frakturnetz und genau dann wird das System permeabel, weil Fluide plötzlich durch können statt „eingesperrt“ zu bleiben.
Wo Leitungen auf Bühnen/Fallen treffen - reaktive Gesteine, Dilatanzräume, Redoxzonen oder Sulfidationszonen, wird aus nur Durchfluss eine Ablagerung. Und der Deckel (dichte Bereiche/Überdeckung) entscheidet, ob das Ganze offen bleibt oder wieder abdichtet.
Jetzt geht’s ins Detail
Der Motor ist Energie, Wärme, Fluide und Druck. Er liefert den thermischen Antrieb für die Metamorphose, für die (Teil-)Aufschmelzung, für die Entgasung/Fluidabgabe und für den Spannungsaufbau.
Das Getriebe/Kupplung ist die Zone, die den Motor "in den Untergrund übersetzt". Hier entstehen oft die durchlässigsten, dynamischsten Bereiche, also die Schersysteme plus die Schmelz-/Fluid-Netzwerke.
Das Leitungsnetz ist der Bereich, wo Fluide laufen, also die „Schläuche“, denn ohne Leitungen gibt es keine gerichtete Zirkulation, und ohne Zirkulation gibt es keine fokussierte Erzbildung.
Die Bühne ist das Wirtsgestein, die Architektur. Hier entscheidet sich, wo sich Risse öffnen, wo Druck abgebaut wird und wo Quarz und Sulfide ausfallen können.
Die Fallen sind die "Schatzkisten"Orte, an denen es episodisch knallt - Überdruck, Aufbruch, Druckentlastung - !und dadurch Ausfällung passiert!.
Und zum Schluss die Kulisse, also der Deckel. Für die Prospektion ist das brutal wichtig. Man sieht das Primärsystem oft nicht direkt, aber man kann es über Blöcke und Materialbahnen "lesen" - ganz im Sinne der alten Bergleute (Agricola lässt grüßen). Ja, wir Goldwäscher und Goldsucher brauchen diesen "Alten" Agricola, auch wenn man denkt - ach, das brauch ich nicht....
Klassisch, also in der traditionellen Lagerstättenlehre zerlegt man ein Erzsystem seit jeher in Bausteine wie:
1. Quelle/Antrieb: Wärmequelle + Fluidquelle + Metallquelle (Magmatismus, Metamorphose, Dehydration, etc.)
2. Transport/Wege: Störungen, Klüfte, Scherzonen, Gänge, permeable Horizonte
3. Wirt/Architektur: das Gestein, das „aufmacht“ (Kompetenzkontraste, Schichtung, Foliation) und/oder chemisch reagiert
4. Falle/Ausfällungsraum: Brekzien, Dilatationsräume, Druckentlastung, Mischzonen, Reaktionsfronten
5. Überdeckung/Verdeckung: junge Lockersedimente, Hangschutt, Fließerden, also alles, was das Primärsystem maskiert und sekundär umverteilt.
Also, das Zusammenspiel als Kombi - ein durchgehender Ablauf
Der Motor (Intrusion/Migmatit/mafische Domänen oder metamorpher Wärmestrom) liefert Wärme, Druck und Fluide, also den "Antrieb", der überhaupt erst die Metallmobilität ermöglicht.
Aber, der Motor allein macht noch kein Goldvorkommen, der Motor ist nur die Energiequelle.
Das Getriebe (Tektonit/Mylonit/Scherzone, Kompetenzkontraste, anisotrope Gefüge) übersetzt diesen Antrieb in Durchlässigkeit. Es erzeugt und reaktiviert ein Netzwerk aus Scherflächen, Mikrorissen und Dehnungsräumen. Genau hier entsteht die entscheidende Frage, kann das System Fluide wirklich transportieren oder bleibt alles in einem starren Block stecken?
Die Leitungen (Brüche, Gangzonen, Gangbrekzien, Stringer-Netze, Rissschwärme) sind dann die Hauptadern im System. Sie bündeln die Fluide, führen sie über Strecken und schneiden dabei unterschiedliche Gesteine. Wenn Leitungen fehlen, bleibt die ganze Sache diffus. Wenn Leitungen da sind, wird’s gerichtet und plötzlich kann ein System "Erzfähig" werden.
Die Bühne ist das Gestein, das die Fluide "abnimmt". Ein reaktiver Paragneis/Phyllit/Carbonatquarzit, ein Fe-Mg-reicher Bereich, biotitische Lagen, karbonatische Linsen, graphitische Zonen usw., also kurz gesagt, eine Matrix, die chemisch antwortet.
Hier entscheidet sich, ob Metalle nur durchrauschen oder ob sie gebunden werden können (Sulfidation, Carbonatreaktion, Fe-Puffer, Redox).
Die Fallen sind die Stellen, an denen aus "Fluide fließen" plötzlich "Metall fällt aus" wird.
Das passiert entweder strukturell (Dilatanzräume: Boudin-Hälse, Jog, Kreuzung, Brekzien-Offenräume) oder chemisch (Redox-/Sulfidationsfalle an Fe-reichen oder karbonatischen Zonen).
Hier wird aus einem Transport-System ein Ablagerungs-System. Und, hier sitzt oft Pyrit/Arsenopyrit als "Metallfänger", Gold kann dann im oder nahe von Sulfid sitzen, nicht nur im Quarz.
Der Deckel (Fließerden, Solifluktion, Talfüllungen, Alluvium) ist der "Filter" und der "Speicher" an der Oberfläche. Er verdeckt Primärstrukturen, sammelt Material in Senken und kann sekundär Gold konzentrieren. Er ist nicht der Motor, aber er entscheidet massiv, wo du überhaupt etwas findest und wie gut du die Primärsignatur im Gelände lesen kannst.
Also, das Zusammenspiel als Kombi - ein durchgehender Ablauf
Der Motor (Intrusion/Migmatit/mafische Domänen oder metamorpher Wärmestrom) liefert Wärme, Druck und Fluide, also den "Antrieb", der überhaupt erst die Metallmobilität ermöglicht.
Aber, der Motor allein macht noch kein Goldvorkommen, der Motor ist nur die Energiequelle.
Das Getriebe (Tektonit/Mylonit/Scherzone, Kompetenzkontraste, anisotrope Gefüge) übersetzt diesen Antrieb in Durchlässigkeit. Es erzeugt und reaktiviert ein Netzwerk aus Scherflächen, Mikrorissen und Dehnungsräumen. Genau hier entsteht die entscheidende Frage, kann das System Fluide wirklich transportieren oder bleibt alles in einem starren Block stecken?
Die Leitungen (Brüche, Gangzonen, Gangbrekzien, Stringer-Netze, Rissschwärme) sind dann die Hauptadern im System. Sie bündeln die Fluide, führen sie über Strecken und schneiden dabei unterschiedliche Gesteine. Wenn Leitungen fehlen, bleibt die ganze Sache diffus. Wenn Leitungen da sind, wird’s gerichtet und plötzlich kann ein System "Erzfähig" werden.
Die Bühne ist das Gestein, das die Fluide "abnimmt". Ein reaktiver Paragneis/Phyllit/Carbonatquarzit, ein Fe-Mg-reicher Bereich, biotitische Lagen, karbonatische Linsen, graphitische Zonen usw., also kurz gesagt, eine Matrix, die chemisch antwortet.
Hier entscheidet sich, ob Metalle nur durchrauschen oder ob sie gebunden werden können (Sulfidation, Carbonatreaktion, Fe-Puffer, Redox).
Die Fallen sind die Stellen, an denen aus "Fluide fließen" plötzlich "Metall fällt aus" wird.
Das passiert entweder strukturell (Dilatanzräume: Boudin-Hälse, Jog, Kreuzung, Brekzien-Offenräume) oder chemisch (Redox-/Sulfidationsfalle an Fe-reichen oder karbonatischen Zonen).
Hier wird aus einem Transport-System ein Ablagerungs-System. Und, hier sitzt oft Pyrit/Arsenopyrit als "Metallfänger", Gold kann dann im oder nahe von Sulfid sitzen, nicht nur im Quarz.
Der Deckel (Fließerden, Solifluktion, Talfüllungen, Alluvium) ist der "Filter" und der "Speicher" an der Oberfläche. Er verdeckt Primärstrukturen, sammelt Material in Senken und kann sekundär Gold konzentrieren. Er ist nicht der Motor, aber er entscheidet massiv, wo du überhaupt etwas findest und wie gut du die Primärsignatur im Gelände lesen kannst.
Hey, du Goldsucher - Ein Satz, den du im Gelände wortwörtlich immer sagen kannst und mir persönlich hat das immer geholfen, gerade in meiner Anfangszeit.
Der Motor liefert die Energie und Fluide, das Getriebe macht daraus Durchlässigkeit, die Leitungen transportieren die Fluide, die Bühne liefert die reaktive Matrix, die Falle sorgt für Ausfällung und der Deckel entscheidet, wie viel davon ich heute überhaupt sehe und wo es sekundär gesammelt wird.
So, meine lieben Goldsucher, dass ist nicht Theorie, weil ich nämlich einen echten Testlauf an einer Probe durchgeführt habe und dies in Zukunft so auch durchführen werde, ich hab praktisch mein Setting definiert und vielleicht muss ich in Zukunft mein Setting etwas optimieren, was auch völlig normal ist.
Zum Praxisbeispiel, oder anders: Ein Stück Waschgold rückwärts ins System übersetzt (RFA-Fingerprint + Lokalgeologie).
Ich habe ein Stück Waschgold aus einem Waschgang separiert und mit dem RFA analysiert. Das Ziel war nicht der Goldgehalt, sondern der Fingerprint des Goldes.
Welche Begleitelemente und welche Signatur trägt das Gold, und welche geologischen Bausteine in meiner Lokalgeologie passen am plausibelsten dazu. Wichtig zu erwähnen ist, dass ist keine Statistik, sondern eine Arbeitswahrscheinlichkeit die mir zeigt, welche Quellen/Strukturen in meinem Setting als wahrscheinlichster Au-Lieferant wirken. Wichtig zum mitschreiben, ich liefere keine Gewissheiten, sondern Arbeitswahrscheinlichkeiten, die man im Gelände testen kann, dass ist nichts anderes als eine klassische Lagerstätten-Logik, aber auf Hobby-Niveau.
Der Motor liefert die Energie und Fluide, das Getriebe macht daraus Durchlässigkeit, die Leitungen transportieren die Fluide, die Bühne liefert die reaktive Matrix, die Falle sorgt für Ausfällung und der Deckel entscheidet, wie viel davon ich heute überhaupt sehe und wo es sekundär gesammelt wird.
So, meine lieben Goldsucher, dass ist nicht Theorie, weil ich nämlich einen echten Testlauf an einer Probe durchgeführt habe und dies in Zukunft so auch durchführen werde, ich hab praktisch mein Setting definiert und vielleicht muss ich in Zukunft mein Setting etwas optimieren, was auch völlig normal ist.
Zum Praxisbeispiel, oder anders: Ein Stück Waschgold rückwärts ins System übersetzt (RFA-Fingerprint + Lokalgeologie).
Ich habe ein Stück Waschgold aus einem Waschgang separiert und mit dem RFA analysiert. Das Ziel war nicht der Goldgehalt, sondern der Fingerprint des Goldes.
Welche Begleitelemente und welche Signatur trägt das Gold, und welche geologischen Bausteine in meiner Lokalgeologie passen am plausibelsten dazu. Wichtig zu erwähnen ist, dass ist keine Statistik, sondern eine Arbeitswahrscheinlichkeit die mir zeigt, welche Quellen/Strukturen in meinem Setting als wahrscheinlichster Au-Lieferant wirken. Wichtig zum mitschreiben, ich liefere keine Gewissheiten, sondern Arbeitswahrscheinlichkeiten, die man im Gelände testen kann, dass ist nichts anderes als eine klassische Lagerstätten-Logik, aber auf Hobby-Niveau.
| Au-Quelleinfluss - Arbeitswahrscheinlichkeit - copyright Torsten Marx |
Das Waschgold zeigt am stärksten den Einfluss von Quarz-/Turmalin-Leitungen in Scher- und Rissheilungszonen, danach folgen Kontakt-/Aureolenbereiche und mafitische Scherfenster als kleinere, aber plausible Beiträge.
Übersetzung ins Modell (Motor–Getriebe–Leitungen–Bühne–Fallen)
Mein Motor ist in meinem Setting vor allem das variszische Wärme-/Fluid-System (intrusiv und/oder metamorph), dass überhaupt erst die Metallmobilität ermöglicht.
Mein Getriebe sind die deformierten Kontakt- und Scherzonen, in denen Durchlässigkeit entsteht und wieder "aktiviert" wird.
Meine Leitungen sind die Quarz- und Quarz-Turmalin-Gänge bzw. Rissheilungszonen und genau dort wird das System gerichtet und wiederrum genau dort steigt die Chance, dass Gold überhaupt transportiert wird.
Meine Bühne ist das reaktive Wirtsgestein "Paragneis/Migmatit und lokale Übergänge", das Strukturen vorgibt und chemisch mitspielt.
Meine Au-Fallen sitzen dort, wo Leitungen auf chemisch reaktive Zonen treffen, zum Beispiel mafitische Bereiche oder kalksilikatische Randzonen, in denen aus Durchfluss Ausfällung wird.
Mein Deckel ist an der Oberfläche das, was mir das Primärsystem verdeckt, aber im Bach als Speicher wirkt - Waschgold ist im Prinzip das "Lesematerial", dass der Deckel für mich sammelt.
Fazit:
Wenn ich also im Gelände Gold suchen will, bringt mir die Karte allein wenig, denn ich muss die Leitungen finden, die vom Motor angetrieben und vom Getriebe geöffnet wurden, und dort schauen, wo sie auf eine Bühne mit Fallen treffen.
Übersetzung ins Modell (Motor–Getriebe–Leitungen–Bühne–Fallen)
Mein Motor ist in meinem Setting vor allem das variszische Wärme-/Fluid-System (intrusiv und/oder metamorph), dass überhaupt erst die Metallmobilität ermöglicht.
Mein Getriebe sind die deformierten Kontakt- und Scherzonen, in denen Durchlässigkeit entsteht und wieder "aktiviert" wird.
Meine Leitungen sind die Quarz- und Quarz-Turmalin-Gänge bzw. Rissheilungszonen und genau dort wird das System gerichtet und wiederrum genau dort steigt die Chance, dass Gold überhaupt transportiert wird.
Meine Bühne ist das reaktive Wirtsgestein "Paragneis/Migmatit und lokale Übergänge", das Strukturen vorgibt und chemisch mitspielt.
Meine Au-Fallen sitzen dort, wo Leitungen auf chemisch reaktive Zonen treffen, zum Beispiel mafitische Bereiche oder kalksilikatische Randzonen, in denen aus Durchfluss Ausfällung wird.
Mein Deckel ist an der Oberfläche das, was mir das Primärsystem verdeckt, aber im Bach als Speicher wirkt - Waschgold ist im Prinzip das "Lesematerial", dass der Deckel für mich sammelt.
Fazit:
Wenn ich also im Gelände Gold suchen will, bringt mir die Karte allein wenig, denn ich muss die Leitungen finden, die vom Motor angetrieben und vom Getriebe geöffnet wurden, und dort schauen, wo sie auf eine Bühne mit Fallen treffen.
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| Au-Ausbeute - Torsten Marx |
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| Au-Waschgang Konzentrat - Torsten Marx |
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| Au-Waschgang Magnetit - Torsten Marx |
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